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		<title>Dominikanische Republik: Herrliches Samana</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaub in der Dominikanischen Republik, so das Klischee, ist All Inclusive in touristisch voll erschlossenen Zonen. Es geht auch anders: Wer die ursprüngliche Karibik kennen lernen möchte, ist auf der Halbinsel Samana richtig.


Im Norden des Karibikstaates ragt ein Finger gen Osten &#8211; die Halbinsel Samana. Ein heiles Fleckchen, wo sich viele Aussteiger niedergelassen haben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9314.samana_1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9314.samana_1.jpg' alt='9314.samana_1.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9316.samana_2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9316.samana_2.jpg' alt='9316.samana_2.jpg' /></a><b>Urlaub in der Dominikanischen Republik, so das Klischee, ist All Inclusive in touristisch voll erschlossenen Zonen. Es geht auch anders: Wer die ursprüngliche Karibik kennen lernen möchte, ist auf der Halbinsel Samana richtig.</b><br />
<span id="more-3"></span></p>
<p>
Im Norden des Karibikstaates ragt ein Finger gen Osten &#8211; die Halbinsel Samana. Ein heiles Fleckchen, wo sich viele Aussteiger niedergelassen haben. Die internationale Gemeinde hat hier gemeinsam mit der einheimischen Bevölkerung eine Oase geschaffen, wo sich nicht nur herrlich leben, sondern auch Urlaub auf besonders entspannte Art machen lässt. Den Reiz der Halbinsel kannten in früheren tagen übrigens auch recht fragwürdige Besucher: Samana war in früheren Zeiten ein stark frequentiertes Seeräubernest.
</p>
<p>
Noch im 18. Jahrhundert gab es eine schmale Wasserstraße, die die Bucht von Samana mit dem offenen Meer verband. Ein Seeräuber namens Jackson soll diesen Fluchtweg genutzt haben, um sich mit seinem leichten Schiff den tiefgängigen spanischen Galeonen zu entziehen. Die kleine Insel Cayo Jackson vor der Nordküste trägt noch heute den Namen des Piraten.
</p>
<p>
Viele Wege führen nach Samana: Jeden Abend legt eine Fähre von Sabana de la Mar dort an, es geht aber auch über Land in Bussen. Alternativen: Ein Taxi von Puerto Plata oder ein Inlandsflug von Santo Domingo oder Puerto Plata nach El Portillio, einer kleinen Landebahn bei Las Terrenas. Möglicherweise ist es ja die Rettung des Idylls, dass hier keine Großraumflieger voller Pauschaltouristen landen können &#8230;
</p>
<p>
Im Örtchen Las Terrenas leben Menschen aus aller Herren Länder. Das hat selbstverständlich einen höchst appetitlichen Einfluss auf die Speisekarten der örtlichen Gastronomie. Das ehemalige Fischerdorf wurde so zu einem Schmelztiegel der Kulturen. Dabei profitieren die Köche von den frischen und geschmacksstarken Zutaten, die Land und See bieten: Fisch, Schalentiere und Gemüse sind Basis einer vielseitigen Küche. Die Skala der Lokale reicht von einfachen Gaststätten bis zum eleganten Restaurant von renommierten Spitzenköchen wie Gerard Pristasz vom Hotel Atlantis an der Playa Bonita. Und wer hinterher noch auf die Rolle gehen möchte, findet im Nachtleben Las Terrenas vielfältige Angebote von heimischen Merengue-Bars bis zu Jazzclubs und Tanzlokalen.
</p>
<p>
Die Strände der Halbinsel sind eine Klasse für sich. Von seichten Buchten, in denen man, am Boden des kniehohen Wassers sitzend, seine Cocktails genießen kann bis zu faszinierenden Tauchrevieren und Brandungen zum Wellenreiten reicht das Angebot. Dazu gibt es viele Sportangebote: Für Erkundungen auf eigene Faust bietet sich ein gemietetes Quad oder eine Enduro an, wer es etwas ruhiger mag, sucht das Glück der Insulaner auf dem Rücken der Pferde.
</p>
<p><i>(ecada/Peter Hemke)</i></p>
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		<title>Bahamas: Delikatessen garantiert</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die Küche der Bahamas ist von vielen Kulturen beeinflusst, doch als Inselstaat stehen natürlich Fisch und Meeresfrüchte ganz oben auf der Speisekarte. 


Größter Beliebtheit erfreut sich Conch. Das feste Fleisch der Muschel gilt als stark aphrodisierend und wird oft und gern gegessen: als Conch Fritters in Fett gebackene Klösschen aus feingehacktem Muschelfleisch gemischt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/3604.party.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_3604.party.jpg' alt='3604.party.jpg' /></a> <a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6527.meeresfruechte.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6527.meeresfruechte.jpg' alt='6527.meeresfruechte.jpg' /></a><b>Die Küche der Bahamas ist von vielen Kulturen beeinflusst, doch als Inselstaat stehen natürlich Fisch und Meeresfrüchte ganz oben auf der Speisekarte. </b><br />
<span id="more-18"></span></p>
<p>
Größter Beliebtheit erfreut sich Conch. Das feste Fleisch der Muschel gilt als stark aphrodisierend und wird oft und gern gegessen: als Conch Fritters in Fett gebackene Klösschen aus feingehacktem Muschelfleisch gemischt mit Mehl und Gewürzen, paniert und frittiert als Cracked Conch oder als leckere Suppe namens Conch Chowder. Zu den besonders energiespendenden und eiweißhaltigen Gerichten gehört der Conch-Salat, eine Mischung aus rohem Muschelfleisch, Zwiebeln, Tomaten, Peperoni, Orangen- und Limonensaft. Besonders die zahlreichen Imbissstände am Arawak Cay, in der Nähe des Cable Beach in Nassau, stehen im ständigen Wettstreit um die frischeste und schmackhafteste Version. </p>
<p>
Zu den bekanntesten Fischgerichten zählen Nassau Grouper, ein delikater Zackenbarsch, und Red Snapper. Beides wird traditionell mit peas &#8216;n rice serviert. Diese gehaltvolle Beilage &#8211; fast schon ein Gericht für sich &#8211; besteht aus Reis, frischen oder getrockneten Straucherbsen, Schinkenspeck, Zwiebeln, Sellerie, Thymianblättern und scharfen Peperoni. Johnny Cake, ein mit Butter überzogenes Maisbrot, wird ebenfalls gern zu den Mahlzeiten gereicht. Der köstliche Bahamas-Lobster eine Langustenart schmeckt am besten mit einer Zitronen-Butter-Sauce. Bei den Süßspeisen gehört Guava Duff zu den Favoriten. Kulinarischer und zugleich kalorienreicher Höhepunkt dieser gedämpften Mehlspeise mit dem Fleisch der Guavenfrucht ist die Sauce aus Zucker, Butter, Eiern und Rum. </p>
<p>
Eiskalt getrunken wird das einheimische Bier Kalik, das seinen Namen nach dem Klang der Kuhglocken erhielt, die beim Junkanoo, dem bahamesischen Karneval, als Musikinstrument dienen. Den auf der Insel gebrannten Rum trinken Einheimische und Gäste am liebsten pur oder als wichtigen Bestandteil phantasievoller Cocktails mit so klingenden Namen wie Bahama Mama, Goombay Smash oder Sex on the Beach. Der auf Rumbasis hergestellte Nassau Royale Liqueur ist ein beliebtes Mitbringsel, da die kleinen Fläschchen mit ihrem Verschluss in Form eines Kolonialhelms auch hübsch aussehen. Wer Rum nicht zu seinen bevorzugten Alkoholika zählt, kann seine Kehle mit Gully Wash spülen, einem hochprozentigen Gemisch aus Gin und frischem Kokosnusswasser. </p>
<p>
Wem der Sinn nach Edlerem steht, sollte es nicht versäumen, dem Graycliff   einen Besuch abzustatten. Zu dem traditionellen Restaurant in einem der ältesten Kolonialhäuser Nassaus gehört der drittgrößte Weinkeller der Welt, in dem über 170.000 Flaschen auf den Kenner warten. Nach einem feinen Essen empfiehlt sich eine handgerollte Bahiba-Zigarre aus der Grayciff Cigar Company. Kubanische Zigarrendreher stellen hier ihr Handwerk unter Beweis, angeleitet von Avelino Lara, der einst persönlich die Zigarren für Fidel Castro herstellte. </p>
<p><i>(ecada/Jan Noy)</i></p>
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		<title>Mauritius: Schneeweiße Strände</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Mauritius &#8211; ein winziger Fleck in den Weiten des Indischen Ozeans irgendwo zwischen Afrika, Australien und der Antarktis. Wer im Inselzentrum auf dem Vulkan Trou aux Cerf steht, kann das gesamte Eiland überblicken. Zuckerplantagen, Teefelder, Urwald, Heideland &#8211; und dahinter schimmert das Meer in Indigo, Türkis und Aquamarin. Ein Korallenriff umschließt die Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6491.chamarel_wasserfall.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6491.chamarel_wasserfall.jpg' alt='6491.chamarel_wasserfall.jpg' /></a> <a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6489.mauritius_luft.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6489.mauritius_luft.jpg' alt='6489.mauritius_luft.jpg' /></a> <b>Mauritius &#8211; ein winziger Fleck in den Weiten des Indischen Ozeans irgendwo zwischen Afrika, Australien und der Antarktis. Wer im Inselzentrum auf dem Vulkan Trou aux Cerf steht, kann das gesamte Eiland überblicken. Zuckerplantagen, Teefelder, Urwald, Heideland &#8211; und dahinter schimmert das Meer in Indigo, Türkis und Aquamarin. Ein Korallenriff umschließt die Insel wie ein schützender Wall. </b><br />
<span id="more-17"></span></p>
<p>
Schon Marc Twain schrieb &#8220;Man bekommt den Eindruck, dass zuerst Mauritius und dann der Himmel erschaffen wurde.&#8221; Auch 100 Jahre später verzaubert die Insel noch immer mit ihrem ursprünglichen Charme. Denn das Paradies ist zeitlos. Und kosmopolitisch: Menschen aus allen Teilen der Welt kamen im Laufe der Jahrhunderte &#8211; als Eroberer, Sklaven oder Arbeiter. Diese multikulturelle Athmosphäre prägt bis heute den Charakter der kleinen Tropeninsel. </p>
<p>
Port Louis ist eine pulsierende Hafenstadt. Multikulturelles Durcheinander, herrschaftlicher Glanz und tropischer Charme. Hier kann man shoppen, durch Chinatown bummeln oder im Maskenmuseum verschiedene Reliquien aus Afrika, Asien, Amerika und Ozeanien bewundern. Mahébourg dagegen ist eines der Fischfang-Zentren und bezaubert durch seine windschiefen Häuser, den bunten Markt und ein traditionelles Kunsthandwerksdorf. </p>
<p>
Nicht weit von Port Louis liegt der Naturpark Domaine Les Pailles: Per Pferdekutsche geht es hier zu seltenen Affen und Vögeln in den Urwald &#8211; oder mit der Eisenbahn zu den ochsenbetriebenen Zuckermühlen. Ebenfalls eine Reise wert sind die &#8220;Terres de Coulleurs&#8221;, die &#8220;farbige Erde&#8221; von Chamarel. Eine schmale Strasse windet sich durch die wellige Hügellandschaft. Hier leuchtet der Boden in Rosa, Gelb, Purpur und allen erdenklichen Brauntönen. Nicht weit entfernt stürzt sich der Chamarel Wasserfall in schäumenden Kaskaden 127 Meter in die Tiefe. Von der Straße über Plaine Champagne nach Chamarel gelangt man ebenfalls zu den Alexandra Falls und der Schlucht &#8220;Black River Gorges&#8221;. Der Black River Gorges Nationalpark ist ein El Dorado für Trekking-Fans und Naturliebhaber: Zwergenwald, Heideland, tiefe Schluchten, tosende Wasserfälle und dichter Urwald warten auf moderne Entdecker. </p>
<p>
Man kann aber auch einfach am Strand relaxen: Kokospalmen spenden Schatten und das 22 bis 29 Grad warme Wasser schwappt in sanften Wellen an Land. Weiter draußen auf dem Meer brechen die Wellen am Korallengürtel und lassen das Wasser weiß leuchten. Von verträumten Buchten á la Robinson Crusoe bis hin zu Kilometer langen Stränden &#8211; insgesamt warten 160 Kilometer feinster Sandstrand auf Romantiker, Taucher und Wassersportler. Die Strände im Nordosten der Insel sind weitgehend unberührt. Auch die Blue Bay im Südosten ist ein ganz besonderes Fleckchen: Kasuarinen fassen die ganze Bucht ein, die sich tief ins Festland schneidet. Segeln, Tauchen, Kajakfahren, Unterwasserspaziergänge oder Ausflüge im Glasbodenboot: In der Bucht &#8220;Grand Baie&#8221; im Norden ist Aktiv-Urlaub angesagt. An der Westküste können sich Wassersport-Fans an den Stränden von Wolmar und Flic en Flac austoben. Von hier starten viele Fischerboote &#8211; denn Mauritius ist auch ein Mekka für Hochseeangler.<br />
<br /> <font size="1">Foto: MTPA</font> </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Malediven: Einfach genießen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als tausend Inseln, manche kaum größer als ein Fußballplatz. Dazu strahlend weiße Korallensandstrände und kristallklares Wasser, das im Sonnenlicht schimmert von türkis bis azurblau. Willkommen in der Südsee, auf einem der schönsten Atolle der Erde. 


Keine der Inseln ragt mehr als eineinhalb Meter aus dem Wasser, dennoch können in die Gezeiten kaum etwas anhaben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9492.duft1.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9492.duft1.jpg' alt='9492.duft1.jpg' /></a><b>Mehr als tausend Inseln, manche kaum größer als ein Fußballplatz. Dazu strahlend weiße Korallensandstrände und kristallklares Wasser, das im Sonnenlicht schimmert von türkis bis azurblau. Willkommen in der Südsee, auf einem der schönsten Atolle der Erde. </b><br />
<span id="more-16"></span></p>
<p>
Keine der Inseln ragt mehr als eineinhalb Meter aus dem Wasser, dennoch können in die Gezeiten kaum etwas anhaben. Denn jedes Eiland wird von zwei Riffs geradezu fürsorglich geschützt. Die äußerste &#8220;Schicht&#8221; des Korallenatolls bildet ein Randriff. Diese besteht gänzlich aus abgestorbenen und lebenden Korallen und bildet eine hervorragende Barriere gegen die Wellen des Ozeans. Hinzu kommt das &#8220;Hausriff&#8221;, dessen Wasser an manchen Stellen so flach ist, dass man darin sicher spazieren kann. Ideal selbst für Nichtschwimmer. </p>
<p>
Der Star der maledivischen Gewässer ist das Dhoni, ein einzigartiges Schiff aus starken Holzplanken, die um einen starken Holzrahmen geformt und aneinander genagelt werden. Sie dienen als Fischer- und Tauchboote, Lastkähne und Inselfähren zum Transfer von der Hauptinsel Malé, auf der sich der Flugplatz befindet, hin zum eigentlichen Urlaubsressort. Ein Erlebnis, das man sch auf keinen Fall entgehen lassen sollte, wenn am Horizont Inseln auftauchen und der Anblick von Palmen gesäumten Stränden die Vorfreude mit jeder Minute wachsen lässt. </p>
<p>
Gleichwohl die Malediven am Äquator liegen, sind die klimatischen Bedingungen vergleichsweise moderat. Der Ozean wirkt wie ein Puffer, der die Hitze langsam speichert und abgibt. Starke Temperaturschwankungen wie auf dem Kontinent gibt es hier nicht. Das Thermometer zeigt zumeist um die 30 Grad an, und vom Meer her weht eine kühle Brise. Gelegentliche Hitzegewitter dauern selten länger als ein paar Minuten und bringen zusätzliche Erfrischung. </p>
<p>
Fisch, Meeresfrüchte und Kokosnüsse finden sich auf jeder Speisekarte. Schwein sucht man dagegen oft vergebens, da es den Muslimen verboten ist. Ein paar wenige Inseln haben Sondergenehmigungen. Die meisten Speisen müssen aus dem Ausland eingeflogen werden. Das Service-Personal ? wie auch die Köche &#8211; kommt meist aus Indien und Bangladesch. Also ist die Küche bunt gemischt, bietet einen Querschnitt durch die Angebote verschiedener Länder: Gebratener Reis, indischen Curry, Lasagne und natürlich Fisch, Fisch, Fisch.<br />
Die meisten Inseln haben eine spezielle Lizenz zum Alkoholausschank. Das Sortiment an Spirituosen variiert dabei von Eiland zu Eiland. Ein kühles Bier ist aber zumeist zu haben &#8211; und schmeckt an kaum einem Ort rund um den Globus besser als hier. </p>
<p><i>(ecada/Alexander Bagnioli)</i></p>
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		<title>Griechenland: Insel-Hopping auf den Kykladen II</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insel-Hopping auf den Kykladen bietet Gelegenheit satt für einen abwechslungsreichen Urlaub. Zwischen den Inseln verkehren regelmäßig Fähren, für Eilige empfiehlt sich eine rasende Katamaranfahrt. Etwas seefest sollte man schon sein, denn Poseidon macht sich immer wieder einen Spaß daraus, die Wellen hoch schlagen zu lassen.

Naxos
Kein Fleckchen ohne Mythologie: Auf Naxos soll Zeus aufgewachsen sein. Kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9508.kyk2-2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9508.kyk2-2.jpg' alt='9508.kyk2-2.jpg' /></a><b>Insel-Hopping auf den Kykladen bietet Gelegenheit satt für einen abwechslungsreichen Urlaub. Zwischen den Inseln verkehren regelmäßig Fähren, für Eilige empfiehlt sich eine rasende Katamaranfahrt. Etwas seefest sollte man schon sein, denn Poseidon macht sich immer wieder einen Spaß daraus, die Wellen hoch schlagen zu lassen.</b><br />
<span id="more-15"></span></p>
<p><b>Naxos</b><br />
Kein Fleckchen ohne Mythologie: Auf Naxos soll Zeus aufgewachsen sein. Kein Wunder, dass die Griechen Naxos die &#8220;Glücksinsel&#8221; nennen. Das vor allem wegen der viele Quellen, die hier sprudeln ? und der einladenden Architeketur. Schon wer sich der Hauptstadt Chora vom Wasser aus nähert, wird von der Schönheit förmlich geblendet. Über den Hang ziehen sich zahllose weiß-blaue Häuschen, über den Dächern thront eine venezianische Burg. Die Strände sind wunderschön, nicht übervölkert und das erfrischende Nass kristallklar. Dabei gilt: je südlicher, desto einsamer.
</p>
<p><b>Paros</b><br />
Parischer Marmor ist seit Jahrtausenden ein Qualitätsbegriff. Ewige Kunst wie die Venus von Milo, der Hermes des Praxiteles und viele Tempel entstanden aus diesem Stein, der auf Paros abgebaut und seit der Antike in alle Welt verschifft wurde. Seine Besonderheit: die Transparenz. Selbst durch eine Dicke von zehn Zentimetern scheint noch das Licht hindurch &#8211; ein außergewöhnlicher optischer Effekt, den die Meister der Antike zu nutzen verstanden. Doch Paros bietet mehr als Steine: Hibiskus und Oleander blühen in den malerischen Gassen des Hauptortes Parikia. Auch wenn hier in der Saison viel los ist, kommt keine drangvolle Enge auf, urige Kneipen, weiße Kirchen und Brunnen zaubern eine ganz besondere Atmosphäre. Am Abend, wenn die Männer von ihrem Tagwerk auf See heimkehren, lohnt ein Spaziergang über die Promenade des Fischerdörfchens Naoussa.
</p>
<p>
Weg vom Strand: Im Inselinneren liegt das Frauenkloster Christos sto Dassos und dahinter wartet eine selten üppige Vegetation. Blüten verzaubern die Landschaft &#8211; und wenn sie fliegen, sind es prachtvolle Schmetterlinge. </p>
<p><b>Santorin</b><br />
Vor 1.500 Jahren wurde Santorin wiedergeboren. Ein Vulkan hatte das Eiland zerstört und eine Flutkatastrophe ausgelöst, die das Ende der minoischen Hochkultur besiegelte. Manche Forscher sind der Meinung, das alte Santoprin sei identisch mit dem sagenumwobenen Atlantis. Heute leuchtet Santorin in strahlendem Weiß seiner Häuser, Aufsehen erregend kontrastiert von schwarzem Vulkangestein. Die Insel bietet turbulente Events und Strandleben, wer Party sucht, ist hier richtig.
</p>
<p><b>Ios</b><br />
Noch mehr gilt das für Ios. Morgens ist es totenstill, am Nachmittag erheben sich die ersten, doch um Mitternacht startet die große Sause am Strand und in den Gassen und dauert an bis zum Sonnenaufgang.
</p>
<p><i>(ecada/Peter Hemke)</i></p>
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		<title>Griechenland: Insel-Hopping auf den Kykladen I</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reif für die Insel &#8211; doch auf welche soll bloß die Reise gehen? Wer die Qual der Wahl hat, entscheidet sich am besten für viele verschiedene und setzt angesichts der griechischen Kykladen auf Insel-Hopping. In zwei Teilen stellen wir die schönsten Ziele vor.


Die Kykladen, zwischen der Peloponnes und Kreta gelegen, haben 56 unwiderstehliche Angebote, 56 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9512.kyk1-2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9512.kyk1-2.jpg' alt='9512.kyk1-2.jpg' /></a><b>Reif für die Insel &#8211; doch auf welche soll bloß die Reise gehen? Wer die Qual der Wahl hat, entscheidet sich am besten für viele verschiedene und setzt angesichts der griechischen Kykladen auf Insel-Hopping. In zwei Teilen stellen wir die schönsten Ziele vor.</b><br />
<span id="more-14"></span></p>
<p>
Die Kykladen, zwischen der Peloponnes und Kreta gelegen, haben 56 unwiderstehliche Angebote, 56 Inseln unterschiedlichen Charakters, die einen Besuch lohnen &#8211; da kann man sich ruhig viel Zeit nehmen. Gedankt wird es mit unvergesslichen Panoramen von goldenen Sandstränden und weiß gekalkten Häusern unter strahlend blauem Himmel, wie die Fenster und Türen &#8211; Bilderbuch-Dörfer vor Traumstränden eben. Die Anreise erfolgt entweder vom Festland aus, Fähren von Athen oder Piräus verkehren regelmäßig. Es geht aber auch per Direktflug, Flughäfen gibt es auf Mykonos und Santorin.
</p>
<p><b>Mykonos</b><br />
Die strahlend weiße Hauptstadt hat Kulturtouristen einiges zu bieten. Die Marienkirche Panagia Paraportiani, und das Alefkandraviertel, Klein-Venedig der Kykladen. In Ano Mera wartet das Kloster Panagia Tourliani mit seinem eigenwilligen Glockenturm und Schätzen des Mittelalters. Doch beliebter als bei Kunsthistorikern ist Mykonos bei Schwulen. In der Superparadise-Bucht gesellen sich Gleichgesinnte aus aller Welt im feinen Sand zueinander. Im Westen der Insel, am Agios Iannis, gibt es trotz des offiziellen Verbots einen FKK-Strand, der fest in griechischer Hand geblieben ist. Hier findet sich ein idyllisches Fleckchen, das der Kommerz noch nicht erobert hat.<br />
&lt;/p</p>
<p><b>Delos</b><br />
Einmalige Sonnenuntergänge gibt es viele auf den Kykladen. Doch wenn die Iannis-Bucht auf dem kleinen Delos in sanftes Licht gehüllt wird, werden selbst aus hart gesottenen Zeitgenossen hoffnungslose Romantiker. Auch Hobby-Archäologen kommen hier auf ihre Kosten, denn auf den dreieinhalb Quadratkilometern der Insel stolpert man immer wieder über Reste der glorreichen Vergangenheit. Immerhin soll auf dem göttlichen Eiland die Wiege von Apollo und Artemis gestanden haben. Entsprechend wurden die beiden Gottheiten mit prachtvollen Tempelanlagen geehrt, deren Reste noch immer ein beeindruckendes Bild der griechischen Baukunst der Antike geben. Berühmtestes Erbe: die imposante Löwenterasse.
</p>
<p><i>(ecada/Peter Hemke)</i></p>
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		<title>Rügen: Die Kreideinsel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 01:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dichter der Romantik, Maler und Verliebte finden hier ihr Glück. Die Ostseeinsel Rügen besticht durch ihre landschaftliche Vielfalt: Halbinseln, Buchten, Steilküsten, Strände, sanfte Hügel und flaches Land bezaubern das Auge. 


Der Kreidefelsen Rügens ist nicht nur eine Touristenattraktion. Er ist auch Schatz der Insel, denn hier wird Kreide als Rohstoff im Tagebau gefördert. Sogar baden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/9482.44_little_ruegen.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_9482.44_little_ruegen.jpg' alt='9482.44_little_ruegen.jpg' /></a><b>Dichter der Romantik, Maler und Verliebte finden hier ihr Glück. Die Ostseeinsel Rügen besticht durch ihre landschaftliche Vielfalt: Halbinseln, Buchten, Steilküsten, Strände, sanfte Hügel und flaches Land bezaubern das Auge. </b><br />
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Der Kreidefelsen Rügens ist nicht nur eine Touristenattraktion. Er ist auch Schatz der Insel, denn hier wird Kreide als Rohstoff im Tagebau gefördert. Sogar baden lässt sich in dem &#8220;weißen Gold&#8221;. Tipp für Besucher: Den inneren Schweinehund überwinden und früh aufstehen. Im Morgengrauen und den ersten Sonnenstrahlen des Tages faszinieren die Farben von rot über gelb bis weiß, außerdem ist es dann noch erlaubt, mit dem Auto bis auf den oberen Parkplatz fahren, der sonst nur per Pendelbus zu erreichen ist. </p>
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Nicht nur am Kreidefelsen hat sich seit der Wende viel getan. In den Seebädern ist das Bemühen spürbar, die überschwängliche Pracht der Gründerjahre wieder auferstehen zu lassen. Doch auch wer diese Geschäftigkeit und den Trubel nicht mag, wird auf der Insel fündig. Denn sie ist groß genug, stille und verträumte Ecken für jeden zu bieten.
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Ein Hauch von Nostalgie: die alte Seebrücke am Strand von Sellin. Weit ragt sie ins blaue Meer und weckt Erinnerungen an die Zeit des Kaiserreichs, an Mondäne und Stil. Diese Architektur findet sich häufig auf Rügen, etwa an den Stränden von Binz, Sellin und Sassnitz. Im Sommer ist hier richtig etwas los. Wichtiges Utensil an den Küsten: die Strandkörbe. An der Ostsee sind sie aus Holz, im Gegensatz zu ihren aus Korb geflochtenen Verwandten an der Nordsee.
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Ruhiger geht es jenseits der Küsten zu. Im Inselinneren herrscht entspannte Ursprünglichkeit Hier wird geritten, geangelt oder gejagt. Auch der Westen der Insel schlägt eher im beschaulichen Takt. Hierher finden deutlich weniger Besucher, versteckte Plätze laden zum Picknick an den Bodden, kleinen Meerarmen. In Fischrestaurants werden Spezialitäten der Region serviert. Auch ein Bummel über den grünen Markt in Gingst lohnt sich jeden Samstag. Auch weil man hier schnell Kontakt zu den Einheimischen findet. Dort findet sich auch die Sanddornhexe der Insel Silke, die Produkte aus Sanddornbeeren, den Zitronen des Nordens, verkauft. Sanddorn schmeckt fruchtig sauer und ist wegen seines hohen Vitamin-C-Gehaltes sehr gesund.
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Wer es noch ruhiger und ursprünglicher haben möchte, sollte sich Ina anvertrauen. Die Fähre setzt einmal täglich auf die Insel Vilm über. Der dortige Baumbestand ist der älteste gewachsene Urwald Europas. Baumriesen, die schon viel erlebt haben. Jedes Jahr im August gibt es zwischen Lauterbach auf Rügen und der Insel Vilm ein großes Volksschwimmen. Hunderte von Hobbysportlern stürzen sich dann in die erfrischende Ostsee und paddeln dem Ziel entgegen.
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<p><i>(ecada/Peter Hemke)</i></p>
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		<title>Bahamas: Postkartenidyll auf Harbour Island</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[ Rosa schimmernder Strand, pastellfarbene Häuser im Zuckerbäcker-Stil, bunte, blühende Vorgärten mit weiß gestrichenen Holzzäunen und kristallklares Wasser &#8211; all das macht Harbour Island zu einer der romantischsten Inseln der Bahamas. 


Am Hafen von Dunmore Town, einst Hauptstadt der Bahamas und einziger Ort der Insel, begrüßt ein Schild die Neuankömmlinge. &#8220;Home of the friendly people&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/3596.beach13.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_3596.beach13.jpg' alt='3596.beach13.jpg' /></a> <b>Rosa schimmernder Strand, pastellfarbene Häuser im Zuckerbäcker-Stil, bunte, blühende Vorgärten mit weiß gestrichenen Holzzäunen und kristallklares Wasser &#8211; all das macht Harbour Island zu einer der romantischsten Inseln der Bahamas. </b><br />
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Am Hafen von Dunmore Town, einst Hauptstadt der Bahamas und einziger Ort der Insel, begrüßt ein Schild die Neuankömmlinge. &#8220;Home of the friendly people&#8221; ist da zu lesen &#8211; und dieses Motto steht nicht nur geschrieben. Schnell kommt man mit den freundlichen Einheimischen ins Gespräch, die ihre Insel liebevoll &#8220;Briland&#8221; nennen. Die beschauliche Atmosphäre lässt rasch Urlaubsstimmung aufkommen, denn hier herrscht keine Hektik. Autos gibt es nur wenige. Beliebteste Fortbewegungsmittel sind Fahrräder oder die elektrisch betriebenen Golfcarts, die auch an Touristen vermietet werden.  </p>
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Der fast fünf Kilometer lange rosafarbene, puderfeine Sandstrand von Harbour Island ist meist menschenleer und bietet ideale Bedingungen für sportliche Strandläufe. Auch unter Wasser wird einiges geboten: vielfältige Korallenriffs, faszinierende Steilwände und Dutzende von Schiffswracks laden zum Tauchen und Schnorcheln ein. Auf der Insel gibt es nur zehn Hotels. Weniger ist mehr: Das Kleinste hat fünf Zimmer, das Größte derer 30. Harbour Island ist ideal für Reisende, die einfach die Seele baumeln lassen wollen. </p>
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Abends trifft man sich gern in der ungezwungenen Atmosphäre der Hafenrestaurants und genießt bei alkoholstarken Cocktails wie &#8220;Bahama Mama&#8221; oder &#8220;Goombay Smash&#8221; den postkartenreifen Sonnenuntergang. Deftige einheimische Küche wird in &#8220;Angela&#8217;s Starfish Restaurant&#8221; serviert. Neben gutem Essen gibt Wirtin Angela, eine kernige Bahamesin, gern ein paar Anekdoten zum Besten. </p>
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Fast schon als Muss gilt der Besuch einer der zahlreichen Gottesdienste. Selbst überzeugte Nicht-Kirchgänger lassen sich von der Begeisterung der schwarzen Bevölkerung mitreißen, die oftmals bis zur Ekstase singt, klatscht, tanzt und betet. In der &#8220;Church of God&#8221; geht es besonders temperamentvoll zu, denn meistens begleitet eine kleine Band die Gemeinde bei ihren Gospel-Gesängen. Jeder Besucher ist herzlich willkommen und wird auch persönlich begrüßt. </p>
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Um das Farbenspiel des Meeres und die Klarheit des Wassers zu erleben, bietet sich eine Bootstour zur Nachbarinsel Spanish Wells an. Hier ist der Weg das Ziel, denn die Insel selbst ist optisch wenig spektakulär, obwohl sie als reichste Gemeinde der Bahamas gilt. Die konservative, wohlhabende und ausschließlich weiße Bevölkerung, Nachfahren der Puritaner, verdient seit Jahrhunderten ihren Lebensunterhalt durch Langustenfang. Früher war die Insel die letzte Station der spanischen Galeeren, bevor diese ihre Fahrt zurück nach Europa antraten. </p>
<p><i>(ecada/Paul Balthasar)</i></p>
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		<title>Madagaskar: Mehr als Vanille und Pfeffer</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 01:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Insel vor Afrika finden Abenteurer in Regenwäldern, Hochland und Wüste spektakuläre Naturparadiese: Über 80 Prozent aller Blüten- und Palmenarten gibt es nur auf diesem Eiland &#8211; unter anderem Lemuren, Chamäleons und der berühmte Madagaskar-Strauß.  

Spannend für jeden Individualurlauber ist ein Trip ins Inselinnere: Bergmassive von über 3.000 Meter ragen in die Höhe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/4047.urwald.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_4047.urwald.jpg' alt='4047.urwald.jpg' /></a>Auf der Insel vor Afrika finden Abenteurer in Regenwäldern, Hochland und Wüste spektakuläre Naturparadiese: Über 80 Prozent aller Blüten- und Palmenarten gibt es nur auf diesem Eiland &#8211; unter anderem Lemuren, Chamäleons und der berühmte Madagaskar-Strauß.  </p>
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Spannend für jeden Individualurlauber ist ein Trip ins Inselinnere: Bergmassive von über 3.000 Meter ragen in die Höhe. Über 1.000 Orchideenarten verzaubern Urlauber auf ihren Pfaden durch den Dschungel. Dort tummeln sich 40 Lemurenarten wie der exotische &#8220;Aye-aye&#8221; oder die winzigen Mausmakis. Auch die Riesen-Halbaffen namens Megaladapis gibt es nur hier. An der Ostküste hingegen liegen Sandstrände, Korallenriffe und Lagunen. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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		<title>Rügen: Ein Traum in Weiß</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 01:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnenschein auf 986 Quadratkilometern: Nirgends in Deutschland scheint die Sonne öfter als auf Rügen. Zur Hauptinsel zählen auch die Halbinseln Mönchgut, Jasmund und Wittow. Die Landschaft der &#8220;Sonneninsel&#8221; ist vielfältig und reicht von flachen Boddenküsten über steile Kreidefelsen zu tiefen Buchenwäldern. Hinzu kommt eine uralte Geschichte, dokumentiert in Hügelgräbern und prunkvollen Schlössern. 


Mildes Reizklima, feinsandige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6659.kreidefelsen_2.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6659.kreidefelsen_2.jpg' alt='6659.kreidefelsen_2.jpg' /></a><a class='thickbox' href='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/6663.kap_arkona.jpg'><img class='ngg-singlepic ngg-left' src='http://reise.ecada.de/wp-content/gallery/reise/thumbs/thumbs_6663.kap_arkona.jpg' alt='6663.kap_arkona.jpg' /></a><b>Sonnenschein auf 986 Quadratkilometern: Nirgends in Deutschland scheint die Sonne öfter als auf Rügen. Zur Hauptinsel zählen auch die Halbinseln Mönchgut, Jasmund und Wittow. Die Landschaft der &#8220;Sonneninsel&#8221; ist vielfältig und reicht von flachen Boddenküsten über steile Kreidefelsen zu tiefen Buchenwäldern. Hinzu kommt eine uralte Geschichte, dokumentiert in Hügelgräbern und prunkvollen Schlössern. </b><br />
<span id="more-10"></span></p>
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Mildes Reizklima, feinsandige Strände und einsame Buchten: Um die Jahrhundertwende wurden Fischerorte wie Göhren, Baabe, Sellin und Binz zu mondänen Ostseebädern. Noch heute spürt man hier das Flair dieser Epoche. Verspielte Türmchen, prachtvolle Säulen und filigrane Holzfassaden: In den bekannten Seebädern Binz und Sellin säumen restaurierte Villen im Stil der Bäderarchitektur die Promenaden. Flanieren ? la Carte: Die 393 Meter lange Seebrücke in Sellin wurde mitsamt ihren Pavillons nach historischem Vorbild gebaut. </p>
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Im Südosten Rügens liegt die Halbinsel Mönchsgut &#8211; eine urige Gegend zwischen Ostsee und Rügischem Bodden. Sanfte Hügel wellen sich bis hinaus ins Meer. Von jeder Anhöhe bietet sich eine neue Perspektive: Salzwiesen, Heidelandschaft, Birkenwälder. Wilde Abbruchküste wechselt sich mit scheinbar endlosen Stränden ab. Die rohrgedeckten Häuser und die Backsteinkirchen verzaubern mit ureigenem Charme. Und in rustikalen Fischerkaten lässt sich nach Herzenlust schlemmen. Fangfrisch auf den Tisch: Aal, Scholle und Hornfrisch gehören zu den regionalen Spezialitäten.  </p>
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Die größte deutsche Insel ist eigentlich ein großer Haufen Kreide: Die berühmten weißen Klippen leuchten schon von Weitem. Die längsten Steilküsten befinden sich auf den Rügener Halbinseln Jasmund und Wittow. Wasser und Wind schleifen die Kreidefelsen seit Jahrhunderten &#8211; manchmal stürzen riesige Brocken samt Baumbewuchs ins Meer. </p>
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Wie gemalt: Die weißen Hochufer des Jasmunder Nationalparks sind bereits 6.000 Jahre alt und erstrecken sich auf 22 Kilometern von Saßnitz bis Lohme. Unter ihnen schimmert das Wasser türkisfarben &#8211; hier mischt sich die Kreide mit dem Blau des Meeres. Dieses Farbenspiel hat schon Caspar David Friedrich inspiriert: Sein Bild der Felsformation &#8220;Wissower Klinken&#8221; machte Rügen weltberühmt. Und der 118 Meter hohe &#8220;Königsstuhl&#8221; ist sogar das Wahrzeichen der ganzen Insel. Die raue Schönheit muss man bei einer Wanderung an den Klippen selbst erleben. Wagemutige können auf hölzernen Leitern auch an den Klippen hinunter klettern. Am groben Kiesstrand findet man allerlei Mitbringsel: Versteinerungen wie Donnerkeile, Seeigel oder Glück bringende Hühnergötter &#8211; speziell geformte und gefärbte Steine. </p>
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Die windigste Ecke von Rügen ist die Halbinsel Wittow im Norden: Schon aus der Ferne grüßen die beiden Leuchttürme von Kap Arkona. Bunte Felder im Patchwork-Muster, Dünen und hügeliges Grasland so weit das Auge reicht &#8211; Wittow ist weitläufig und von eigenwilliger Schönheit. Badehungrige finden hier einen der feinsandigsten Strände der ganzen Insel: Die zehn Kilometer lange Bucht der Schaabe &#8211; auch bei frischer Brise hüpft man hier gern ins Wasser. </p>
<p><i>(ecada/Claudia Haese)</i></p>
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